Hier die Bands, die 2012 auf dem Polterplatz auftreten werden, wie immer ohne Gewähr und: in no particular order…

Yakuzi

Das Wort „Trompetenpunk“ haben sich Yakuzi gleich zu Beginn auf ihr Segel geschrieben. Die Symbiose aus Punkrock und SKA Musik war damals und ist heute nichts Außergewöhn- liches in der Szene. Und dennoch: „Yakuzi ist keine SKA Band!“, obgleich man bei Schlag- zeug, Bass, Gitarren, Posaune und Trompete darauf schließen möchte. Aber wo andere Bands dieser Richtung dazu neigen, sich dem Midtempo und Offbeat hinzugeben, gehen Yakuzi energiegeladen und druckvoll nach vorne.
Trotz der etwas härteren Gangart kommt der Spaßfaktor bei Yakuzi nicht zu kurz. Das junge „Trompetenpunk-Six-Pack“ lässt es sich nicht nehmen, eine gehörige Portion positive En- ergie und gute Laune in ihre erfrischenden, selbst komponierten Stücke zu packen. Nicht zuletzt leben die Songs von der rotzigen Stimme des Sängers und den eingängigen sowie griffigen Bläserlinien.
Bis Ende 2008 konnte die Band mehr als 250 Auftritte im gesamten Bundesgebiet spielen. Unter anderem mit Bands wie: Mad Caddies, Donots, The Real Mc Kenzies, The Busters, Dr. Ring Ding, The Wohlstandskinder uvm.
Nach ihrem erfolgreichen Debüt Album „Blow-Jobs«(2004), wurde im September 2006 das Album „One To All« auf dem Kölner Label „Rookie-Records« veröffentlicht. Durch die pro- fessionelle und erfolgreiche Promotion- und Vertriebsarbeit sicherte sich Yakuzi einen festen Platz in allen deutschen Plattenläden. Neben vielen weiteren Konzerten im gesam- ten Bundesgebiet stand das erste Halbjahr 2007 im Zeichen der Live-Supports für The Busters und die Mad Caddies.

Mehr Infos auf www.yakuzi.de

Sixwaysdown

Mitte 2010 formierten sich die sechs Bad Wildbader von SIX WAYS DOWN. Ob Alternative, Hardcore über Crossover bis hin zu NuMetal, mit der Offenheit sich nicht nur an einem spezifischen Genre festzuhalten, wissen Sie es vielen Musikstilen das Beste zu entlocken und umzusetzen. Kombiniert mit ihren ganz eigenen Einflüssen bewegen Sie sich Genretechnisch kurz gefasst im Alternate-Cross-Core. Harte Riffs, eingängige Melodien und Texte zum mitgrölen bewegen das Publikum zum Mitmachen.
Die jahrelange Band- und Live-Erfahrung der meisten Mitglieder sorgt für die gewisse Finesse der Musik und eine packende Bühnenpräsenz. Inspiriert von Größen wie zum Beispiel Madball, Hatebreed oder auch Sick Of It All schreitet die musikalische Entwicklung der Gruppe stetig voran und lässt keine Langeweile aufkommen.

Mehr Infos auf www.sixwaysdown.de

bender

Seit Januar 2010 bringen bender mit ihrer schweißtreibenden Liveshow regelmäßig Baden-Würtembergs Bühnen zum beben. Dabei stehen sie immer nah am Feuer, brennen heißer und lauter als die anderen. Mit ultra-fettem Sound, heulenden Gitarrensoli, einer einmaligen Stimme und unglaublich tighter Performance zelebrieren die vier Karlsruher ihre unverwechselbare Mischung aus Rock, Grunge und Blues.

Mehr Infos auf www.wearebender.com

Fateful Finality

In den Jahren, in denen Fateful Finality bereits gemeinsam auftritt, hat die Band es geschafft, ihren eigenen Stil zu finden: die Mischung aus dreckigem Metal und abgefahrener Performance macht die Band unverwechselbar. Mit ihrem brachialen Sound strapazieren Fateful Finality bei ihren Gigs nicht nur die Saiten ihrer Gitarren, sondern auch die Trommelfelle der Zuhörer. Die Highlights dieser Gigs waren unter Anderem ein Konzert im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim, das Gute Töne Festival mit „Die Happy“, ein Konzert im 1210 (Stuttgart) mit der Band „Valient Thorr“ (USA, Volcom Entertainment), der Auftritt als Co-Headliner beim 48er Festival in Herrenberg mit „Tieflader“, „Emil Bulls“, „May the Silence Fail“ uvm., das Warmbronner Open-Air mit „Breschdleng“, „Tieflader“, „Frogstar Battle Machine“, und mehrere Auslandkonzerte, z.B. in Innsbruck (AT), in Wien (Viperroom, AT) mit „Outrage“ und in Sursee (CH).

Mehr Infos auf www.fateful-finality.de

shellproof

Shellproof gründeten sich im Jahr 1995. Damals spiegelten vor allem die härteren Musikrichtungen Punk/Hardcore die musikalischen Vorlieben der Gründungsmitglieder Ade, Achache und Maise wieder. Etliche Sänger- wechsel überstand die Band auf der Suche nach ihrem entgültigen Stil. Als Sänger Otto dann 2000 zur Band hinzukam war die musikalische Richtung manifestiert: ein treffsicheres Gebräu aus dickem `wall of sound ́-Hardcore und leisen, melancholischen,fast zerbrechlichen Elementen. Das ganze wird mit einer Brise Elektronik untermalt: maschinelle Sounds,Flächen und Elektrobeats kommen vom Sampler.
Diese Mischung aus Popelementen und härterem Alternativrock lässt sich am ehesten mit `alternative-popcore ́ beschreiben. `Get blinded ́ das 2005er Demo der Band, zeigt daß die Musiker ihren Stil gefunden haben, den man als ziemlich eigenständig sehen kann.
Auch Live wissen die Vier zu überzeugen, so rockte man schon im Sub- stage in Karlsruhe als auch in der Röhre in Stuttgart, auf unzähligen Open Airs, in etlichen Kneipen und Jugendhäusern. Shellproof:
eigenständiger Sound einer eingespielten Band, die zu überraschen weiß.

Mehr Infos auf www.shellproof.de