Bands 2014

2014


Lay5

Mitreißende Musik, das ist keine Frage des Alters: Lay5 – ist eine junge, authentische und aufstrebende Band auf ihrem Weg zu den Sternen… Die fünf „Youngsters“ aus Pforzheim spielen seit 2012 erfolgreich auf diversen Bühnen im Enzkreis und bei bekannten Contests in Karlsruhe, Stuttgart und Umgebung, jüngst als Finalisten beim Heckengäu Band Contest 2013 und als Polterbattle Gewinner des letzten Slots für das legendäre Polterplatz Open Air 2014! Indie-Pop und Rock sind die Musikrichtungen, denen sich die Kids verschrieben haben. Die eigens komponierten und getexteten Songs, sowie die individuell interpretierten Covers, mit ihren eingängigen Klängen und rockigen Elementen, begeistern das Publikum von der ersten Minute an und überzeugt auch so manche Wettbewerbsjury. Die Songs komponiert der Keyboarder Sebastian Leininger, er bringt mit seinem Spiel auch jazzige Elemente in den Sound von Lay5 ein. Der Rocker der Band ist Gitarrist Till Trawiel, der immer wieder mit unglaublichen Soli die Fans begeistert. Für den nötigen Groove ist Drummer Jascha Pfäfflin zuständig und Bassistin Lisa Wetzel sorgt für das solide Fundament. Doch was wäre Lay5 ohne die außergewöhnliche Stimme von Sängerin Emily Kolm, soulig, kraftvoll und wenn nötig auch ganz soft, interpretiert die Frontfrau die Songs der Band, die das Zeug zum Ohrwurm haben. „Gänsehaut-Feeling pur“, urteilt die Presse
Mehr Infos unter: www.lay5.de


Heart Of Chrome

Obwohl die Band Heart of Chrome erst im Oktober 2012 von Schlagwerker Luke TheBullet und Gitarrist Chris Gibson gegründet wurde, braucht sie sich keinesfalls als Newcomer abstempeln lassen. So wie die Gründer sind auch Sänger Dan Reed und der Mann am Viersaiter Jesse Jackson erfahrene Musiker, welche schon vor der Bandgründung in einer Vielzahl von Bands- und Musikprojekten Erfahrungen gesammelt haben. Diesem Umstand, sowie einer gehörigen Portion Arbeitseinsatz und Hingabe ist es geschuldet, dass das Rockquartett sich eine beachtliche und abwechslungsreiche Setlist erarbeitet hat, welche schon Mitte des Jahres 2013 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Musikalisch bietet Heart of Chrome alles was das Rockerherz begehrt; verzerrte Stromgitarren gepaart mit groovenden Rhythmen und einem satten Bass werden durch eine markante Stimme abgerundet. Spielend leicht werden klassische Rockelemente mit modernem Songwriting verknüpft und sorgen so für einen charakteristischen Rocksound, der zu gefallen weiß. Für die Band geht es dabei nicht darum das Rad neu zu erfinden, sondern um die Leidenschaft zur Musik und diese auch entsprechend zu präsentieren. Nachdem Ende März 2013 die erste Demoscheibe in Eigenregie fertiggestellt wurde, konnten kurze Zeit später auch schon die ersten Liveshows gespielt werden und schnell wurde der ganzen Band klar, dass dies nur der Anfang war. Noch im gleichen Jahr folgten weitere Konzerte, unter anderem auch Open Air Shows wie das ‘Woodrock Festival‘ auf dem Dobel oder das ‘Rock im Wald‘ Festival in Malsch. In den Bandproben wurde stets weiter an neuem Songmaterial gefeilt, so dass sich die vier Musiker im Dezember 2013 mit einer erlesenen Songauswahl ins Studio begaben, um Ihre erste LP aufzunehmen. Soviel steht fest, die Veröffentlichung des Silberlings wird nicht das einzige Highlight im Jahr 2014 werden.
Mehr Infos unter: www.heartofchrome.de


Emily Still Reminds

Mit dem Debüt Album „There is Hope“ ist Emily Still Reminds aus Herrenberg im Jahr 2014 unterwegs. Mit kompromisslosem Post-Core Sound, treibenden Beats, krachenden Riffs und wütenden Shouts verbindet die Band melodiöse Parts mit harten Klängen zu einer energiegeladenen Einheit. Live spiegelt sich diese Energie in adrenalingetränkten Bühnenshows wieder. Simon (Vocals/Gitarre), Thomas (Bass/Backings), Adrian (Gitarre/Backings) und Markus (Drums) stellen dies auf CD sowie live immer wieder unter Beweis. Seit der Gründung der Band im April 2009 kommen sie auf mehr als 200 Konzerte. Darunter befanden sich zahlreiche Support Shows mit namhaften Bands wie The Chariot, Skindred, The Sorrow, Spoken, Die Happy, The Real McKenzies, A Wilhelm Scream, Walls of Jericho, Ektomorf, The Red Chord, Kids in the Way und The Hellowpoints. Nach der ersten EP „One Step to Memory“ (2010) ist ihre zweite EP „Light Up This City“(2011) erschienen. All diese Erfahrungen wurden nun in die Produktion des Debüt Albums „There is Hope“ gesteckt, das Ende Februar 2013 erschienen ist. Die Hoffnung und Energie, die in diesen Jungs steckt, ihr Umfeld zu einem Besseren zu formen bzw. ihren Teil dazu bei zu tragen gestaltet Texte, Musik und das Auftreten der Band. Sie kämpfen für die Hoffnung in dieser Welt und schreien diese Aussage hinaus in die weite Welt der Zuhörer. Emily Still Reminds steht für Familie, Freundschaft, sowie den Glauben an eine bessere und gerechtere Welt. Alles in allem hat Emily Still Reminds musikalisch viel zu bieten und inhaltlich viel zu sagen. Post-Core, den man sich nicht entgehen lassen sollte!
Mehr Infos unter: www.emilystillreminds.de


Royal Tea Club

Seit Sommer 2011 sind Royal Tea Club unterwegs und schreiben fleißig Songs mit Gitarre, Bass, Drums und Vocals. Alternativer Rock, Genre unabhängig und kreativ stand auf dem Plan. Ende 2011 wurden die ersten Konzerte gespielt. Die 4 Jungs, bereits bekannt durch verschiedene, andere Bandprojekte, konnten die Massen schnell von ihren Vorstellungen überzeugen. Nicht zuletzt durch die viele Erfahrung, die Sie in den Jahren davor sammeln konnten. 2012 räumte die Band so ziemlich jeden Preis im Enzkreis ab, den es für Newcomerbands zu gewinnen gab. Egal wo gespielt wurde, ob daheim im Enzkreis, auf kleinen regionalen Festivals oder auch mit den Donots oder den H-Blockx zusammen auf dem jährlichen Happiness-Festival, das Publikum war restlos begeistert. Mit einem fünften Mitglied an ihrer Seite ergänzen die Jungs nun rockigen Sound mit elektronischen Melodien und Samples. Das sollte man nicht verpassen.
Mehr Infos unter: www.royalteaclub.com


P.O.BOX

2001, Nancy, France: P.O.BOX plays its very first gigs in France. Since then, the band has been on intensive touring through Europe, Canada, Japan, increasing its reputation of having an “explosive stage performance”. After having released a demo-cd (‘Fartcore‘, 2001) and a split-cd (‘We are all in the gutter but some of us are looking at the stars‘, 2002), the band signs on Winged Skull Records for the release of their first EP (‘Rock my reality‘) in 2004. Thousands and thousands of kilometers spent on European roads lead the band to record their debut-album ‘…And the Lipstick Traces’ and to sign in April 2007 on Long Beach Records Europe (International), Übersee Records (Germany) and Guerilla Asso (France) who released this long-awaited full length in Europe, as well as on Unattractive Records in May 2007 who released it in Japan. In 2009, P.O.BOX released its second full length, entitled “InBetweenTheLines”, out on Long Beach Records Europe, Guerilla Asso, In Ya Face Japan. It contains 15 tracks of explosive punk/ska and features Chris Cresswell (from the Flatliners) and Vic Ruggiero (from the Slackers). The band toured all over the world again, from Canada to Japan, crossing Europe and Russia. P.O.BOX celebrated its 10th anniversary and 500th show in 2011, as well as recorded a new 6-tracks EP which came out together with a 2-hour Tour Documentary DVD shot during their last tour through Europe in the summer 2009. The EP was mixed and mastered by Steve Rizun (DriveStudios, Toronto, Canada), and the package (CD + DVD) was entitled “Detour(s)”. It was out as usual on Long Beach Records Europe, Guerilla Asso, In Ya Face Japan, and Bad Mood Records (Switzerland) in Fall 2011. A massive tour around Europe and the world followed in 2012 and 2013. The band is now about to record a new full length, which will be released in February 2014.
Mehr Infos unter: www.pobox-band.com


Mamma Mammut

Schrammel-Gitarre und nöliger, deutschsprachiger Gesang in eigenwilliger Intonation, der Hinweis auf die Hamburger Schule haut hin. Und so ein bisschen schräg gehört ja irgendwie auch dazu. Die Freiburger Indie-Band Mamma Mammut ist eine jener „Haltungsbands“, die sich dem Hallo-hier-sind-wir-bitte-beachtet-uns-Getue weitestgehend entziehen. Was sie aber nicht davon abhält, wunderschöne Lieder voller Wortspiele, Spielwitz und Witzworte zu schreiben. Gepaart mit der markanten Kürze der Lieder wird ein „Mammut-Konzert“ schnell zu einem vergnüglicherfrischenden Wechselbad, das sich konsequent allem Überflüssigen verweigert. Allein der zotteligen Sologitarre bleibt es vorbehalten, sich in ihren pompösen Eskapaden hin und wieder zu verlieren. Mamma Mammut haben im September 2013 ihre erste EP veröffentlicht.
Mehr Infos unter: www.mammamammut.de


Die Gespreizten Beine

Melodischer Skapunk, krachende Gitarren, kesse Texte, tönende Bläser und sicher eine Riesenshow. Die Gespreizten Beine fordern seit 2010 mit ihrer Mischung aus Ska, Punkrock und Reggae zum Tanz auf. Mit deutschen Texten, die wie auch ihr Name mit einem Augenzwinkern daherkommen, spektakulären Gitarrenriffs und einem fetten Bläsersound lassen sie mit allen ihren 7 mal 2 Beinen auf jeder Bühne die Korken knallen. Die Mission der 7 Freunde ist denkbar simpel: die Musikszene frei nach dem Motto „Punkband meets Bläser“ mit ihrem neuen, einzigartigen Sound bereichern. Und jetzt: „Spreiz Deine Beine und … Tanz!!“
Mehr Infos unter: www.die-gespreizten-beine.de


Six Ways Down

Mitte 2010 formierten sich die sechs Bad Wildbader von SIX WAYS DOWN. Ob Alternative, Hardcore über Crossover bis hin zu NuMetal, mit der Offenheit sich nicht nur an einem spezifischen Genre festzuhalten, wissen Sie es vielen Musikstilen das Beste zu entlocken und umzusetzen. Kombiniert mit ihren ganz eigenen Einflüssen bewegen Sie sich genretechnisch kurzgefasst im Alternate-Cross-Core. Harte Riffs, eingängige Melodien und Texte zum Mitsingen bewegen das Publikum in kürzester Zeit zum Mitmachen. Die jahrelange Band- und Live-Erfahrung der Bandmitglieder sorgt für die gewisse Finesse der Musik und eine packende Bühnenpräsenz. Inspiriert von Größen wie zum Beispiel ‚Hatebreed’, ‚Killswitch Engage’ oder auch ‚Limp Bizkit’ schreitet die musikalische Entwicklung der Gruppe stetig voran und lässt keine Langeweile aufkommen. Im April 2013 nahmen die Jungs ihre erste 3-Track-EP ‚Six Ways Down – Self-titled’ auf, worauf im November des gleichen Jahres das erste offizielle Video zu Ihrem Hit-Song ‚Get Back’ folgte.
Mehr Infos unter: www.sixwaysdown.de


Green Frog Feet

Arschbombe, Kopfsprung oder Bauchklatscher, Hauptsache mit Haut und Haaren rein da: Das fünfte GFF-Album Ice On Fire sprudelt bis über den Rand vor Punk und Rock und Spielwitz wie ein auf Siedetemperatur hochgejazzter Jacuzzi. Wer hier zögert, wird ge-schubst! Mit dem Quasi-Titelsong Set Ice On Fire werfen GFF die Tür zur heiß-kalten „Komfort? Ohne uns!“-Zone weit auf und schwingen sich mit magnetischen Melodien und einem Singalong, den Bad Religion blind adoptieren könnten, auf internationales Niveau hoch. Dort oben halten sich die Regensburger gekonnt, denn diese Band mag alles sein zwischen Pop, Punk und Rock – nur keine Eintagsfliege. Das folgende Broken Man er-innert mit seinen glühenden Hooklines an die frühen Sternstunden der Donots. Der Song beißt sich auf Anhieb mit einem griffigen Riff fest und lässt sich keinen Fußbreit von seinem Weg zu einem fantastischen Refrain abdrängen. Dort angekommen, explodiert Broken Man schneller, als jemand „Feuer!“ rufen kann und lodert zwischen den Ohren weiter, auch wenn der letzte Akkord längst verklungen ist. GFF wissen nach 15 Bandjahren allzu gut, wo ihre Stärken liegen – und spielen sie auf ihrem fünften Studioalbum schonungslos aus.
Mehr Infos unter: www.gffband.com


Oh Menno (Erna P.)

Unter dem Namen Erna P. weltweit bekannt, erweitern die Jungs ihr Repertoire auch mit Nicht-Ärzten Songs und nennen sich fortan „Oh Menno!“. Das wird der Party keinen Abdrang tun, denn sie werden auch 2014 die Meute mit ihrer Musik auf dem Polterplatz Open-Air zum Tanzen zwingen.

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