Bands 2012

2012


Nevermind

Fern ab von der heißdiskutierten „Quote für deutschsprachige Musik“ macht NEVERMIND Punkrock mit deutschen Texten. Dominierten früher hauptsächlich lockere, spaßige Themen, sind auch heute Texte mit ernstem Inhalt gefüllt ohne jedoch den „moralischen Zeigefinger“ erheben zu wollen. Ein anderes mal liebäugeln NEVERMIND augendzwinkernd mit lukrativem Songwriting, was sich im Titeltrack der aktuellen CD „Schluss mit Wahnsinn“ in einer Hommage an eine Musikergröße des deutschen Musikgeschäftes niederschlägt. Wortspiel und Ironie ziehen sich durch die 16 Tracks und sind fest im soliden musikalischen Spiel des 1a produzierten Longplayers verankert.
Mehr Infos unter: www.nevermind-punk.de


Die gespreizten Beine

Passender könnte der Name nicht sein – mit ihrer melodischen Musik schaffen sie den Spagat zwischen den verschiedensten Musikstilen. Punk-Rock, Ska und Reggae zählen sie zu ihren Einflüssen. Die Musik als „Ska-Punk“ zu bezeichnen wäre etwas zu simpel, die Band kann nämlich viel mehr als das. Benzo am Schlagzeug, Tobse an der Gitarre und Barth am Bass bilden das Grundgerüst des abwechslungsreichen Sounds. Dorians vielfältige Stimme übernimmt den Gesang, der übrigens komplett in Deutsch gehalten ist. Dabei spielt es keine Rolle ob es um melodiöse Reggae- oder knallharte Metalparts geht, Dorian singt alles und spielt „nebenbei“ auch noch Gitarre. Die Bläserabteilung besteht aus Ali Tromboni, Saxy Angi und Tom Peter und gibt nicht nur mit satten Einwürfen ihren Senf dazu. Im Gegenteil, von leiser Hintergrundbegleitung bis zu lauten Soli ist alles drin. Abgerundet wird der Sound vom mehrstimmigen Backgroundgesang, bei dem (fast) alle beteiligt sind.
Mehr Infos unter: www.diegespreiztenbeine.de


Emily Still Reminds

Volle Kraft voraus! Hier kommt Emily Still Reminds. Mit ihrem kompromisslosen Post-Core Sound gibt die Band aus Herrenberg so richtig Gas. Treibende Beats, krachende Riffs und wütende Shouts verbinden sich mit melodiösen Parts zu einer mitreißenden Einheit. Die Songs der Band sind vielschichtig, klingen aber glasklar. In dieser Musik steckt geballte Dynamik, die sich auch in den adrenalin-getränkten Bühnenshows von Emily Still Reminds widerspiegelt. Simon (Vocals/Gitarre), Tobi (Bass), Adrian (Gi- tarre) und Markus (Drums) stellen ihre Energie unter Beweis, indem sie in seit der Gründung der Band im April 2009 mehr als 70 Konzerte gespielt haben. Dabei haben sie so namhafte Acts wie Spoken, Die Happy, The Real McKenzies, A Wilhelm Scream, Walls of Jericho, Ektomorf, The Red Chord, Kids in the Way und The Hellowpoints supportet. Nach der ersten EP „One Step To Memory“ (2010) ist ihre zweite Scheibe „Light Up This City“ erschienen. Aber es ist erst der Anfang. Auch in den Songtexten findet sich die Energie und der Kampfeswille wieder, der für Emily Still Reminds so typisch ist: Die Jungs aus Herrenberg träumen von einer besseren und gerechteren Welt. Sie schreien ihre Wut heraus und erheben ihre Fäuste, um für das Gute zu kämpfen. Gleichzeitig wissen sie aber auch, wo sie hingehören. Das gibt ihnen bei allem Volldampf auch die nötige Gelassenheit. Emily Still Reminds hat musikalisch viel zu bieten und inhaltlich viel zu sagen. – Post-Core vom Feinsten.
Mehr Infos unter: www.emilystillreminds.de


Serpenteen Lake

Serpenteen Lake spielen seit Anfang 2009 zusammen und haben 8 Songs komponiert.
Mehr Infos unter: www.serpenteenlake.de.tl


Yakuzi

Das Wort „Trompetenpunk“ haben sich Yakuzi gleich zu Beginn auf ihr Segel geschrieben. Die Symbiose aus Punkrock und SKA Musik war damals und ist heute nichts Außergewöhn- liches in der Szene. Und dennoch: „Yakuzi ist keine SKA Band!“, obgleich man bei Schlag- zeug, Bass, Gitarren, Posaune und Trompete darauf schließen möchte. Aber wo andere Bands dieser Richtung dazu neigen, sich dem Midtempo und Offbeat hinzugeben, gehen Yakuzi energiegeladen und druckvoll nach vorne. Trotz der etwas härteren Gangart kommt der Spaßfaktor bei Yakuzi nicht zu kurz. Das junge „Trompetenpunk-Six-Pack“ lässt es sich nicht nehmen, eine gehörige Portion positive En- ergie und gute Laune in ihre erfrischenden, selbst komponierten Stücke zu packen. Nicht zuletzt leben die Songs von der rotzigen Stimme des Sängers und den eingängigen sowie griffigen Bläserlinien. Bis Ende 2008 konnte die Band mehr als 250 Auftritte im gesamten Bundesgebiet spielen. Unter anderem mit Bands wie: Mad Caddies, Donots, The Real Mc Kenzies, The Busters, Dr. Ring Ding, The Wohlstandskinder uvm. Nach ihrem erfolgreichen Debüt Album „Blow-Jobs«(2004), wurde im September 2006 das Album „One To All« auf dem Kölner Label „Rookie-Records« veröffentlicht. Durch die pro- fessionelle und erfolgreiche Promotion- und Vertriebsarbeit sicherte sich Yakuzi einen festen Platz in allen deutschen Plattenläden. Neben vielen weiteren Konzerten im gesam- ten Bundesgebiet stand das erste Halbjahr 2007 im Zeichen der Live-Supports für The Busters und die Mad Caddies.
Mehr Infos unter: www.yakuzi.de


Six Ways Down

Mitte 2010 formierten sich die sechs Bad Wildbader von SIX WAYS DOWN. Ob Alternative, Hardcore über Crossover bis hin zu NuMetal, mit der Offenheit sich nicht nur an einem spezifischen Genre festzuhalten, wissen Sie es vielen Musikstilen das Beste zu entlocken und umzusetzen. Kombiniert mit ihren ganz eigenen Einflüssen bewegen Sie sich Genretechnisch kurz gefasst im Alternate-Cross-Core. Harte Riffs, eingängige Melodien und Texte zum mitgrölen bewegen das Publikum zum Mitmachen. Die jahrelange Band- und Live-Erfahrung der meisten Mitglieder sorgt für die gewisse Finesse der Musik und eine packende Bühnenpräsenz. Inspiriert von Größen wie zum Beispiel Madball, Hatebreed oder auch Sick Of It All schreitet die musikalische Entwicklung der Gruppe stetig voran und lässt keine Langeweile aufkommen.
Mehr Infos unter: www.sixwaysdown.de


Logomat

Logomat ist eine Pop-Punk Band aus Calw bei Stuttgart! Im Februar 2008 gründeten die 3 Jungs die Band, um die Bühnen Deutschlands unsicher zu machen. Die ersten größeren Erfolge ließen nicht lange auf sich warten, so spielten so schon im Vorprogramm von Exilia und Saltatio Mortis. Auch auf dem überregionalen Radio-Sender “SWR DasDing” wurde ihr Song “Hallo Mr. Perfect” monatelang gespielt. Englische Texte, ein rockiger Pop-Punksound und eingängige Melodien zeichnen logomat aus. Die Performance, für die sie bekannt sind, tut ihr übriges und macht logomat zu einem Act den man im Gedächtnis behält. Abrocken und gute Stimmung sind vorprogrammiert!
Mehr Infos unter: www.myspace.com/logomat


Tune Circus

Mehr als 200 Shows haben tune circus aus Ludwigsburg/ Stuttgart in den vergangenen Jahren gerockt. Dabei ließen die Alternative Rocker unzählige Kilometer auf deutschen Straßen hinter sich und spielten Konzerte/ Festivals in der ganzen Republik mit so unterschiedlichen Bands wie den Scorpions, Joe Cocker, Nena, Wir sind Helden, Juli, Killerpilze, The Kilians, Jupiter Jones, Eisblume und Azad. Beim SWR-Jugendsender „Das Ding“ wurden tune circus 2007 zum Newcomer des Jahres gewählt, 2008 gewannen sie mit ihrem Album „Perpetual Music Machine“ den „Deutschen Rock & Pop Preis 2008“ in der Kategorie „Bestes Rock Album“. 2009 wurden tune circus mit dem Kulturpreis ihrer Heimatstadt Ludwigsburg geehrt. Neben Airplays bei Radiosendern wie DasDing, Radio Gong, BigFM, Antenne Bayern und Radio Energy, erhielten tune circus mit dem Video zu ihrem Song „Gadfly“ u.a. Features im Metal Hammer und auf stern.de. Doch am Ende des Tages zählt für die Jungs nur, dem Publikum eine fette Show zu liefern. Mit anspruchsvollem, melodiösem und tanzbarem Alternative Rock begeistern tune circus kreischende Teenies, geneigte Alternative-Rock-Hörer und bereits ergraute Altrocker gleichermaßen. Davon zeugen Dutzende Teenie-Arme, Schuhe und CD’s, die von tune circus als Supportband der Killerpilze signiert wurden. Und Paul aus Manchester gab den Jungs nach einer ihrer Shows in Stuttgart noch anerkennend mit auf den Weg: „Your show was great… and I saw Led Zeppelin twice!!!“
Mehr Infos unter: www.tunecircus.de


Bender

Seit Januar 2010 bringen bender mit ihrer schweißtreibenden Liveshow regelmäßig Baden-Würtembergs Bühnen zum beben. Dabei stehen sie immer nah am Feuer, brennen heißer und lauter als die anderen. Mit ultra-fettem Sound, heulenden Gitarrensoli, einer einmaligen Stimme und unglaublich tighter Performance zelebrieren die vier Karlsruher ihre unverwechselbare Mischung aus Rock, Grunge und Blues.
Mehr Infos unter: www.wearebender.com


Fateful Finality

In den Jahren, in denen Fateful Finality bereits gemeinsam auftritt, hat die Band es geschafft, ihren eigenen Stil zu finden: die Mischung aus dreckigem Metal und abgefahrener Performance macht die Band unverwechselbar. Mit ihrem brachialen Sound strapazieren Fateful Finality bei ihren Gigs nicht nur die Saiten ihrer Gitarren, sondern auch die Trommelfelle der Zuhörer. Die Highlights dieser Gigs waren unter Anderem ein Konzert im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim, das Gute Töne Festival mit „Die Happy“, ein Konzert im 1210 (Stuttgart) mit der Band „Valient Thorr“ (USA, Volcom Entertainment), der Auftritt als Co-Headliner beim 48er Festival in Herrenberg mit „Tieflader“, „Emil Bulls“, „May the Silence Fail“ uvm., das Warmbronner Open-Air mit „Breschdleng“, „Tieflader“, „Frogstar Battle Machine“, und mehrere Auslandkonzerte, z.B. in Innsbruck (AT), in Wien (Viperroom, AT) mit „Outrage“ und in Sursee (CH).
Mehr Infos unter: www.fateful-finality.de


Loner

Gegründet Ende 2011. Junge Hardcore Band aus Calw. Braucht ihr noch mehr??


Erna P.

Erna P. nennt sich das Projekt von vier Punk-Veteranen, die nach einem Jahrzehnt Schaffenspause sich nun erneut ganz und gar der geilsten deutschsprachigen Band „Die Ärzte“ verschrieben haben. Wer auf Geschwisterliebe steht, öfters mal nach Westerland fährt oder eine Freundin hat die Gwendoline heißt, kommt an diesen Konzerten nicht vorbei.


Shellproof

Shellproof gründeten sich im Jahr 1995. Damals spiegelten vor allem die härteren Musikrichtungen Punk/Hardcore die musikalischen Vorlieben der Gründungsmitglieder Ade, Achache und Maise wieder. Etliche Sänger- wechsel überstand die Band auf der Suche nach ihrem entgültigen Stil. Als Sänger Otto dann 2000 zur Band hinzukam war die musikalische Richtung manifestiert: ein treffsicheres Gebräu aus dickem `wall of sound ́-Hardcore und leisen, melancholischen,fast zerbrechlichen Elementen. Das ganze wird mit einer Brise Elektronik untermalt: maschinelle Sounds,Flächen und Elektrobeats kommen vom Sampler. Diese Mischung aus Popelementen und härterem Alternativrock lässt sich am ehesten mit `alternative-popcore ́ beschreiben. `Get blinded ́ das 2005er Demo der Band, zeigt daß die Musiker ihren Stil gefunden haben, den man als ziemlich eigenständig sehen kann. Auch Live wissen die Vier zu überzeugen, so rockte man schon im Sub- stage in Karlsruhe als auch in der Röhre in Stuttgart, auf unzähligen Open Airs, in etlichen Kneipen und Jugendhäusern. Shellproof: eigenständiger Sound einer eingespielten Band, die zu überraschen weiß.
Mehr Infos unter: www.shellproof.de

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