Bands 2010

2010


Tankbreaking Sight

Die junge Band Tankbreaking Sight enstand Ende 2009 aus den Mitgliedern der Deutschpunk-Band „The Mumupuz“, Dani (git/vocs), Oli (drums), Pils (bass/vocs) und Wildi (git). Durch Zuwachs in Form des neuen Leadsängers Domi änderte sich auch die Musikrichtung. Diese bewegt sich irgendwo zwischen modernem Hardcore, Emocore und Punkrock. Mit dem Einstieg des neuen Bassisten Felix wuchs die Band zum Sextett mit zwei Sängern. Aus dem Wechsel von cleanen Vocals, Growls und Screams, treibendem Schlagzeug, peitschenden Gitarrenriffs und drückendem Bass erwachsen rohe, energetische und brachiale Live‐Shows die jedes Publikum zum moshen, mitnicken und jubeln bringen.
Mehr Infos unter: www.myspace.com/tankbreakingsight


Madeira Cake

Madeira Cake spielt Rock! Die ausschließlich selbst geschriebenen Songs bestehen aus treibenden Grundrhythmen und fetten Gitarrenbrettern, die von gelegentlichen Blues Harp und Saxophoneinlagen ergänzt werden. Stilistisch bewegt sich die Band zwischen alternative Rock, Punk-Rock und Grunge. Die Band verfügt mit über 90 Konzerten in ganz Süddeutschland über jede Menge Live-Erfahrung. So ist die Band aus Stuttgart auch dank ihres 99er Debütalbums ‚Slow Motion Touch Down‘ längst kein Geheimtipp mehr. 2003 folgt das zweite Album „Transmission“ mit einer beachtlichen Presse-Resonanz. Im Januar 2006 wurde dann die 4 Song EP Magnetic veröffentlicht. Man muss sie einfach Live erleben!
Mehr Infos unter: www.madeiracake.de


Shellproof

Shellproof gründeten sich im Jahr 1995. Damals spiegelten vor allem die härteren Musikrichtungen Punk/Hardcore die musikalischen Vorlieben der Gründungsmitglieder Ade, Achache und Maise wieder. Etliche Sängerwechsel überstand die Band auf der Suche nach ihrem entgültigen Stil. Als Sänger Otto dann 2000 zur Band hinzukam war die musikalische Richtung manifestiert: ein treffsicheres Gebräu aus dickem `wall of sound´-Hardcore und leisen, melancholischen,fast zerbrechlichen Elementen. Das ganze wird mit einer Brise Elektronik untermalt: maschinelle Sounds,Flächen und Elektrobeats kommen vom Sampler. Diese Mischung aus Popelementen und härterem Alternativrock lässt sich am ehesten mit `alternative-popcore´ beschreiben. `Get blinded´ das 2005er Demo der Band, zeigt daß die Musiker ihren Stil gefunden haben, den man als ziemlich eigenständig sehen kann. Auch Live wissen die Vier zu überzeugen, so rockte man schon im Substage in Karlsruhe als auch in der Röhre in Stuttgart, auf unzähligen Open Airs, in etlichen Kneipen und Jugendhäusern. Shellproof: eigenständiger Sound einer eingespielten Band, die zu überraschen weiß.
Mehr Infos unter: www.shellproof.de


Pigeon Toe

Nach der Auflösung ihrer gemeinsamen Band „mongouse“, gründeten die beiden Brüder Hanson und Marsen „Pigeon Toe“, in erster Linie als Beschäftigungstherapie. Erst als sie 2009 Schlagzeuger Norman (Triptykon, Ex-Fear My Thoughts) und Basser Ben (Final Kings) an Bord holten wurde die Sache ernst, und die Songs für das im Sommer 2010 erscheinende Debutalbum der Freiburger vervollständigt.Für Herbst 2010 ist eine ausgiebige Tour in Planung, die erste Live-Show wird allerdings exklusiv auf dem Polterplatz Open Air sein. Präsentiert wird handgemachte Rockmusik mit einer dicken Ladung Atmosphäre.Aktuelle Infos und neues Songmaterial gibt’s ab Mai 2010!
Mehr Infos unter: www.myspace.com/pigeontoeband


A5 Richtung Wir

Dreimal Gesang aus dem Bauch samt Inhalt mit Herz: Mit 300 deutschlandweit gespielten Konzerten, die vor Energie nur so strotzen, haben sich A5 Richtung Wir (früher WIR) längst einen Namen gemacht. Unter anderem standen sie mit Acts wie den Toten Hosen, den Arctic Monkeys, Rise Against, Razorlight, Tomte, Clueso und Mikroboy auf der Bühne. Eine Gitarre, ein Bass und ein minimales Schlagzeug, das man kaum sieht, dafür umso mehr hört, weil der Junge dahinter sich die Seele aus dem Leib trommelt. Man bekommt es beinahe mit der Angst, er könne mit dem Kopf auf die Spannreifen seiner Trommeln aufschlagen. Die drei sind trotz ihrer Live-Erfahrung aus sieben Tourneen mit gerade eben 19 Jahren im Schnitt so jung, dass sie ihr Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft haben. Die Planungen für das Frühjahr 2010 laufen auf Hochtouren. Dann soll die bereits dritte CD der drei Jungs vorgestellt werden. Und im Anschluss wird gleich zwei Mal durch Deutschland getourt. Die Botschaft geht hinaus an die Jugend, die endlich wieder Gitarren hören will. Das ist die neue deutsche Generation, die das Land dringend braucht.
Mehr Infos unter: www.a5richtungwir.de


Serpenteen Lake

Serpenteen Lake sind wohl die mit Abstand jüngste Band die jemals auf dem Polterplatz Open-Air aufgetreten ist. Die vier Jungs Julius „Juli“ Straub (Gesang), Julius „Riegi“ Rieg (Gitarre), Tobias „Tobi“ Noack (Gitarre) und Henrik „Henni“ Stephan (Schlagzeug) spielen seit Anfang 2009 zusammen und haben in dieser Zeit acht eigene Songs komponiert. Sie werden in diesem Jahr das Polterplatz Open-Air eröffnen und freuen sich auf Eure Unterstützung.
Mehr Infos unter: www.serpenteenlake.de.tl


Rolldogx

Die Stuttgarter Crossover Band „rolldogx“ präsentiert sich 2007 mit neuem Drummer und neuer Scheibe im Gepäck. Mit ihrer in Eigenregie produzierten EP drücken die „Dogx“ mal wieder mächtig aufs Gas. Vier druckvolle Songs bringen das Gehör auf Betriebstemperatur, was die fünf Jungs auf Ihren nächsten Rock Shows unter Beweis stellen werden. Support – Gigs von Bands wie der „Jazzkantine“, „Stone The Crow“ und „Son Goku“ (Thomas D) bestätigen Ihre energiegeladene Live Performance.
Mehr Infos unter: www.rolldogx.com


seven7ways

Mit der eher minimalistischen 3-Mann-Besetzung von Gitarre (Pablo), Bass (Markus) und Schlagzeug (Peter) erzeugen „Seven Ways“ mit ihren druckvollen, melodiösen Songs einen vielseitigen Sound, der alles andere als minimalistisch ist. Dies liegt unter anderem an ihrem zweistimmigen Gesang, in welchem ihr gutes Gefühl für Melodien deutlich zur Geltung kommt und dem Hörer direkt ins Ohr geht. Stilmäßig bewegen sich die 3 Jungs aus dem schwäbischen Gaildorf (bei Schwäbisch Hall) im Genre Punkrock, verzeichnen jedoch auch Einflüsse verschiedenster anderer Musikstile, wodurch eine brisante Mischung geschaffen wird. Diese wird von ihnen selbst als „Alternativ-Punkrock“ bezeichnet. Die Band hat verstanden, wie sie ihr Publikum zum Toben bringt und genießt seit ihrer Gründung Anfang 2008 sichtlich jede Möglichkeit, ihre Musik mit anderen zu teilen und einfach zusammen Spaß zu haben – das ist ihre Philosophie. Was geboten wird, ist definitiv kein Standard und es lohnt sich, diese Band live zu erleben!
Mehr Infos unter: www.myspace.com/sevenwaysmyspace


Mule!

Seit 2006 stampft das „Rock’n’Roll-Maultier“ nun durch die Welt des Gitarrenrock. So stur und doch facettenreich wie ihr Namensvetter findet sich die Musik der Band MULE! irgendwo zwischen 70er Hard Rock und modernem Punkrock, wobei jedes Jahrzehnt dazwischen seine Spuren hinterlassen hat. Getragen wird MULE! von klaren, eingängigen und hämmernden Gitarrenriffs, mehrstimmigen Instrumentalparts und einem unverwechselbaren Gesang. Schlagzeug und Bass bilden das Fundament, auf das die Gitarren ihre Riffs dreschen. Neben unzähligen Kneipengigs sind MULE! auch auf großen Bühnen nicht unbekannt. Im Vorprogramm von Jethro Tull und Whitesnake konnten die 4 Musiker ihr Können schon unter Beweis stellen.
Mehr Infos unter: www.mulerocks.de


Ill Fish

Die Rockband ILL Fish kann nun auf bereits mehr als 8 Jahre Klub- und Festivalpräsenz in ganz Europa zurückblicken. Platzierungen auf den vorderen Plätzen diverser Contests (Jim Beam Music, Jack Daniels Contest, Coca Cola Popstars) gehören ebenso zum Werdegang wie die Veröffentlichung der ersten beiden Alben „Live From Pilsen Radio“ (2004) und „Another Wine“ (2006).
Mehr Infos unter: www.illfish.com


Nevermind

Fern ab von der heißdiskutierten „Quote für deutschsprachige Musik“ macht NEVERMIND Punkrock mit deutschen Texten. Dominierten früher hauptsächlich lockere, spaßige Themen, sind auch heute Texte mit ernstem Inhalt gefüllt ohne jedoch den „moralischen Zeigefinger“ erheben zu wollen. Ein anderes mal liebäugeln NEVERMIND augendzwinkernd mit lukrativem Songwriting, was sich im Titeltrack der aktuellen CD „Schluss mit Wahnsinn“ in einer Hommage an eine Musikergröße des deutschen Musikgeschäftes niederschlägt. Wortspiel und Ironie ziehen sich durch die 16 Tracks und sind fest im soliden musikalischen Spiel des 1a produzierten Longplayers verankert. Nach 10 Jahren Bandgeschichte und Konzerten in ganz Deutschland haben wir festgestellt, dass unser “ self casting “ 1995 perfekt gewählt war. Bis heute verspüren wir in derselben Besetzung (Matze git/voc, Petra bass/voc und Toto drums/voc) mehr Drang denn je live aufzutreten und Menschen mit unserer Musik zu begeistern. Das „Schnuppern im Rock’n’Roll Business“ hat uns das nötige Selbstbewusstsein gegeben um jetzt richtig durchstarten zu können. Von Alterserscheinungen keine Spur, das Durchschnittsalter liegt bei 27 Jahren, ist die Band 10 Jahre gereift um jetzt 100 Prozent loszulegen. Und eine Schublade reicht für die musikalische Genrebestimmung längst nicht mehr aus – Musik von NEVERMIND bedeutet ein bunter Blumenstrauß aus von Schlagzeug und Bass getriebenen E-Gitarren, melodiösen Midtempo-Nummern mit Ohrwurmgarantie und sogar akustischen, balladesken Klängen, die für Gänsehaut sorgen. NEVERMIND live erleben bedeutet sich auf eine fette Rock’n’roll Party einzulassen. Der ultimative Knockout für jeden gelangweilten Konzertgänger. Selbst die hartgesottenste „Musikerpolizei“ im Publikum legt freiwillig die Uniform ab – rumstehen und kritisch beäugen ist zwecklos, mitrocken ist angesagt, Interaktion die Devise. Überraschung bei eigens interpretierter Coverversion kurz vor Schluss.
Mehr Infos unter: www.nevermind-punk.de


Shy Guy At The Show

Schon die Namensgebung der fünf Karlsruher verweist auf das Thema Desintegration und bildet gleichzeitig eine Art Agenda für ihr musikalisches Schaffen. Gleich dem jungen Marco Stanley Fogg in Paul Austers Roman „Mond über Manhattan“ sind SGATS auf der Suche nach ihrer Identität, wo Thomas Effing der Mond diente, verhilft ihnen die Musik zur Lokalisierung des Selbst.Textlich von den englischsprachigen Schriftstellern der Moderne wie Ezra Pound, William Carlos Williams und Wallace Stevens inspiriert, liegen die musikalischen Wurzeln von SGATS zum einen im New Wave bei Popexistenzialisten wie Interpol, Joy Division und The Velvet Underground, zum anderen bei modernen Gitarrenrock-Bands wie The Hives, The Strokes oder The Coral, was dazu führt, dass Robert Frosts Satz „In Liebe lag ich mit der Welt im Streit“ als Leitfaden zum Verständnis von Musik und Texten von SGATS dienen kann.Eine Suche bedeutet Aufbruch, Bewegung und Freiheit, sie kann aber auch lange und schmerzhaft sein. So verhält es sich auch mit der Musik von SHY GUY AT THE SHOW: mal zugänglich und tanzbar, dann wieder melancholisch, düster und verspielt – ohne dabei weltabgewandt zu sein. So, und nicht anders sollte moderner Indierock klingen!
Mehr Infos unter: www.shy-guy-at-the-show.de

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